Ein kleines Video zum Anschauen :-)
http://www.youtube.com/watch?v=BnploFsS_tY
Friday, December 19, 2008
Monday, December 8, 2008
Abschlussarbeit
Hallo liebe Studienkolleginnen!
Wer von euch ist auch am Thema " Mit Kindern einen Blog verfassen" interessiert? Hab mir schon einige Überlegungen zur Ausarbeitung mittels einer Mind-map gemacht.
Also, falls Interesse besteht, einfach melden :-)
Lg, Sabine E. Kainzner
Wer von euch ist auch am Thema " Mit Kindern einen Blog verfassen" interessiert? Hab mir schon einige Überlegungen zur Ausarbeitung mittels einer Mind-map gemacht.
Also, falls Interesse besteht, einfach melden :-)
Lg, Sabine E. Kainzner
Grundregeln für das Mind Mapping - kurz zusammengefasst :-)
Grundregeln für das Mind Mapping
Das Papier wird im Querformat genutzt ! In die Mitte der Seite wird ein einprägsames Bild oder eine kleine Skizze gezeichnet, die das zu behandelnde Hauptthema darstellt. Falls eine Zeichnung nicht sinnvoll erscheint, sollte das Schlüsselwort zumindest mit 3D-Effekt in die Blattmitte gesetzt werden. Doch nicht vergessen: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte !
Von dem zentralen Bild ausgehend wird für jeden tiefergehenden Gedanken bzw. Unterpunkt eine Linie gezeichnet
Auf diese Linien werden die einzelnen Schüsselworte zu den Unterpunkten geschrieben. Diese Worte sollten in Druckbuchstaben eingetragen werden, um die Lesbarkeit und Einprägsamkeit der Mind Map zu erhöhen.
Von den eingezeichneten Linien können wiederum Linien ausgehen, auf denen die einzelnen Hauptgedanken weiter untergliedert werden. Von diesen weiterführenden Linien können wieder andere ausgehen, usw. usw. Buzan spricht von "ausstrahlen".
Benutzen Sie unterschliedliche F a r b e n , um die Übersichtlichkeit zu erhöhen. Gleichzeitig können beispielsweise auch zusammengehörende Gedanken und Ideen leicht durch Verwendung der gleichen Farbe verdeutlicht werden.
Symbole wie z.B. Pfeile, geometrische Figuren, kleine Bilder, gemalte Ausruf- oder Fragezeichen und selbst definierte Sinnbilder sind sooft wie möglich zu nutzen; sie erleichtern die Erfassung des Inhalts und können helfen, einzelne Bereiche abzugrenzen oder hervorzuheben.
Bei kreativen Überlegungen sollte man sich nicht allzu lange damit beschäftigen, an welcher die Stelle die Mind Map ergänzt wird. Das stört nur den freien Gedankenfluß, schließlich kann man schneller denken als schreiben. Umstellungen können später immer noch in einer Neuzeichnung vorgenommen werden. Dieses Vorgehen hat außerdem zum Vorteil, sich ein weiteres Mal mit der gemappten Thematik zu befassen. So kann der Inhalt besser erinnert und verstanden werden, und es besteht die Chance, den entscheidenden Gedanken gerade bei dieser Neugestaltung zu bekommen.
Das Papier wird im Querformat genutzt ! In die Mitte der Seite wird ein einprägsames Bild oder eine kleine Skizze gezeichnet, die das zu behandelnde Hauptthema darstellt. Falls eine Zeichnung nicht sinnvoll erscheint, sollte das Schlüsselwort zumindest mit 3D-Effekt in die Blattmitte gesetzt werden. Doch nicht vergessen: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte !
Von dem zentralen Bild ausgehend wird für jeden tiefergehenden Gedanken bzw. Unterpunkt eine Linie gezeichnet
Auf diese Linien werden die einzelnen Schüsselworte zu den Unterpunkten geschrieben. Diese Worte sollten in Druckbuchstaben eingetragen werden, um die Lesbarkeit und Einprägsamkeit der Mind Map zu erhöhen.
Von den eingezeichneten Linien können wiederum Linien ausgehen, auf denen die einzelnen Hauptgedanken weiter untergliedert werden. Von diesen weiterführenden Linien können wieder andere ausgehen, usw. usw. Buzan spricht von "ausstrahlen".
Benutzen Sie unterschliedliche F a r b e n , um die Übersichtlichkeit zu erhöhen. Gleichzeitig können beispielsweise auch zusammengehörende Gedanken und Ideen leicht durch Verwendung der gleichen Farbe verdeutlicht werden.
Symbole wie z.B. Pfeile, geometrische Figuren, kleine Bilder, gemalte Ausruf- oder Fragezeichen und selbst definierte Sinnbilder sind sooft wie möglich zu nutzen; sie erleichtern die Erfassung des Inhalts und können helfen, einzelne Bereiche abzugrenzen oder hervorzuheben.
Bei kreativen Überlegungen sollte man sich nicht allzu lange damit beschäftigen, an welcher die Stelle die Mind Map ergänzt wird. Das stört nur den freien Gedankenfluß, schließlich kann man schneller denken als schreiben. Umstellungen können später immer noch in einer Neuzeichnung vorgenommen werden. Dieses Vorgehen hat außerdem zum Vorteil, sich ein weiteres Mal mit der gemappten Thematik zu befassen. So kann der Inhalt besser erinnert und verstanden werden, und es besteht die Chance, den entscheidenden Gedanken gerade bei dieser Neugestaltung zu bekommen.
Friday, November 14, 2008
Anwendung: Mindmaps
Anwendungsbereiche: Mindmaps
Ideensammlung und Brainstorming
Für Ideensammlung und Brainstorming sind Mind Maps deswegen gut zu gebrauchen, weil jedes Schlüsselwort weitere assoziieren kann. Durch diese Assoziationen lassen sich großräumige Mind Maps aufbauen.
Sachtexte strukturierenUm oft etwas unübersichtliche Sachtexte zu strukturieren, sind solche Mind Maps ebenfalls gut geeignet, weil so alle Oberbegriffe zu einem Thema übersichtlich zusammenzufassen und zu bündeln, aber durch weite Verzweigung trotzdem noch ausführlich sind.
Vortrag entwerfen
Zu Vorträgen sind sie deswegen zu verwenden, weil jeder Themenbereich abgehandelt wird und so im Vortrag einfach auf die Schlüsselbegriffe eingegangen wird, die rund um einen Themenbereich angeordnet sind. Für Vorträge eignen sich ebenso sog. „Struktogramme“, die die Oberbegriffe untereinander anordnen und dann durch eine Linie von oben nach unten verbunden werden. Rechts von den Oberbegriffen werden dann die Unterpunkte angesammelt.
Protokoll
Inhalte aus Telefongesprächen, Besprechungen, Vorträgen, Interviews können mit einer Mind Map erfasst, zusammengefasst und dokumentiert werden. Zeitliche Abläufe können dabei beispielsweise im Uhrzeigersinn dargestellt werden. Auch hier unterstützt die grafische Darstellung ein nachhaltiges Erinnern.
Planung und Organisation
Zur Planung und Organisation ist ebenfalls der Aspekt zum Abhandeln einzelner Themen relevant, insbesondere deshalb, weil diesem „Aufgabenzettel“ noch immer wieder Dinge hinzugefügt werden können, ohne, dass großes Durchstreichen oder Einfügen mit Klammern nötig wäre.
Lernen, Prüfungsvorbereitung
Für die Prüfungsvorbereitung ist das Mind Mapping deswegen gut geeignet, da in kreativen Schritten eine möglichst griffige Darstellung des Lernstoffes erarbeitet wird, und später weiter durch systematisch wiederholte Beschäftigung mit dieser Wiedergabe der gelernte Stoff gefestigt wird. Eine solche übersichtliche Anordnung der semantischen Struktur des Wissens fördert die stabile Erinnerbarkeit über lange Zeiträume. Beim Aufbau der Mind Maps sollten einem Ast nicht mehr als 7 Unteräste zugeordnet werden. Dies fördert, dass man sich die Mind Map während des Lernens fotografisch merkt und in der Prüfungssituation in Gedanken systematisch durchgeht. So lassen sich auch umfangreiche Informationen wie Vorlesungsskripte und Ähnliches reproduzieren.
Thursday, October 30, 2008
Begriffsbildung/ Definition: Informelles Lernen
Begriff und Definition informellen Lernens
Bildungsforscher haben kein einheitliches Verständnis, was genau unter "informellem Lernen" zu verstehen ist. Es gibt unzählige Definitionen und Erörterungen dazu (vgl. Garrick 1998 und Käpplinger 2007). In der Praxis sind jedoch die teils feinsinnigen Unterscheidungen und schwierigen Abgrenzungen zwischen „einem mehr oder weniger geplanten, mehr oder weniger beabsichtigten oder bewussten nicht institutionalisierten Lernen“ zu vernachlässigen (Dohmen 2001, S. 25).
Dohmen (2001) plädiert daher für die Verwendung der von Small (1999) vorgeschlagenen Definition: Der „Begriff des informellen Lernens wird auf alles Selbstlernen bezogen, das sich in unmittelbaren Lebens- und Erfahrungszusammenhängen außerhalb des formalen Bildungswesens entwickelt“ (Dohmen 2001, S. 25). Gleichwohl besteht aber die Gefahr, dass informelles Lernen bei nur allgemein gefasster Definition zu einer "Restkategorie" wird, in die relativ beliebig hinein interpretiert werden kann. Insofern lohnt auch der nähere Blick auf Prozesse informellen Lernens (Overwien 2004).
Obwohl die Definitionsfrage noch weitgehenderer Klärungen bedarf, erhält das informelle Lernen zunehmende Aufmerksamkeit in erziehungswissenschaftlichen Diskussionen. So widmet sich ein Schwerpunktheft der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (3/2005) verschiedenen Aspekten informellen Lernens, wie dem Thema der Familie als informellem Bildungsort, der Rolle informellen Lernens bei der Reproduktion von Ungleichheit, dem informellen Lernen im Ehrenamt oder dem informellen Lernen mit verschiedenen Medien. Als Grundlage liefert ein "Stichwortaufsatz" einen Überblick über die Breite der Diskussion zum informellen Lernen (Overwien 2005). In diesem Aufsatz werden verschiedene Sichtweisen diskutiert, auch die der Europäischen Kommission. Diese hat inzwischen festgelegt, welche Definition für informelles Lernen in der Bildungsdiskussion der EU gilt:
Formales Lernen Lernen, das üblicherweise in einer Bildungs- oder Ausbildungseinrichtung stattfindet, (in Bezug auf Lernziele, Lernzeit oder Lernförderung) strukturiert ist und zur Zertifizierung führt. Formales Lernen ist aus der Sicht des Lernenden zielgerichtet.
Nicht formales Lernen Lernen, das nicht in Bildungs- oder Berufsbildungseinrichtung stattfindet und üblicherweise nicht zur Zertifizierung führt. Gleichwohl ist es systematisch (in Bezug auf Lernziele, Lerndauer und Lernmittel). Aus Sicht der Lernenden ist es zielgerichtet.
Informelles Lernen Lernen, das im Alltag, am Arbeitsplatz, im Familienkreis oder in der Freizeit stattfindet. Es ist (in Bezug auf Lernziele, Lernzeit oder Lernförderung) nicht strukturiert und führt üblicherweise nicht zur Zertifizierung. Informelles Lernen kann zielgerichtet sein, ist jedoch in den meisten Fällen nichtintentional (oder inzidentell/beiläufig). (Europäische Kommission 2001, S. 9, 32f)
Friday, October 24, 2008
Willkommen
Das ist mein erster Blog-Eintrag. Dieser Blog wurde fuer die Lehrveranstaltung "Nichtformales Lernen in der Informationsgesellschaft" erstellt.
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